2018

Eröffnung: Saitensprühen!

Was passiert, wenn eine Hackbrett-Virtuosin und ein Jazz-Gitarrist ihren Instrumenten ‚Bodenständiges‘ und ‚Ausuferndes‘ entlocken?
Es kommt zum Saitensprühen!
Wir freuen uns auf Heidelore Wallisch-Schauer – in Volksmusik, Alter Musik und Neuer Musik gleichermaßen zuhause – und ihren Mann Thomas, den Zauberer auf der Gitarre.

Jütz, Schweiz & Tirol

„hin & über“

JÜTZ tanzt & sinniert, hoazt & latscht, secklet & schlarpfet.

Das Schweizer-Tirolerische Trio begeistert das Publikum durch seine feinsinnige, ausgefeilte und zugleich mitreißende Darbietung. Ausgehend von alpinen Tänzen und Weisen, über tonale Ab- und Umwege, stellt JÜTZ die gesamtalpine Folklore kopfüber in den Rahmen einer ungenierten, alle Sinne beanspruchenden Klangkonferenz. Ob auf Berghütten oder in barocken Konzertsälen, für Jütz ist jede Umgebung das ideale Biotop fürs Musizieren! 

ISA KURZ: Stimme, Geige, Akkordeon, Hackbrett
DANIEL WOODTLI: Trompete, Flügelhorn, Stimme, Hackbrett
PHILIPP MOLL: Kontrabass, Stimme

steIRISH stew, Salzkammergut/Steiermark

Neue Volks- und Weltmusik aus dem Salzkammergut: erdig, lebendig, frisch und frech musiziert!

steIRISH stew ist ein besonderes Musikprojekt aus dem steirischen Salzkammergut und besteht aus außergewöhnlichen MusikerInnen aus dem Mittelpunkt Österreichs. Die Lieder, Gstanzln und Polkas kommen aus der Region. Die Melodien und Traditionales aus Irland, Schottland oder sonst wo her. 
Bodenständigkeit mit Weltoffenheit zu verbinden, das ist das erklärte Ziel der neuen Band.
Eine musikalische Gratwanderung vom Salzkammergut bis nach Irland.
steIRISH stew ist auf großen Bühnen genauso zu Hause wie am Wirtshaustisch in rustikalem Rahmen.

Walpurga Eitzinger          Gesang; Flöte
Kathrin Schadler              Ziehharmonika, Tuba, Gesang
Saskia Konz                     Schottischer Dudelsack
Ernst Gottschmann          Gitarre, Hulusie, Percussion, Gesang
Alois Marchner                 Geige
Philipp Egglmaier             Kontrabass
Christian Einheller            Percussion

Bock auf Heidi, Salzburg

 „Bock auf Heidi“ vermischt das Jodeln mit bitter-süßen Mundart-Chansons, deutschsprachigen Balladen und tänzerisch-witzigen Volks-Songs.
Der Stimmklang dieser kraftvoll-dynamischen Vokaltechnik aus der alpinen Musiktradition trifft auf Weltmusik, Pop und vor allem Jazz. Das ergibt einen unverwechselbaren Mix in einem volksmusikantischen und zugleich kreativ neuem Klangbild.
Bock auf Heidi wildert auch im reichhaltige Repertoire der alpinen Volkslied-Tradition zurück. Die Kraft dieser „Traditionals“ werden mit der typischen „Bock-auf-Heidi“-Musikalität angereichert und wirken frisch und knackig.
Die Bandleader Ilona und Christoph Lindenbauer werden verstärkt von Kurt Gersdorf (Der Berg, Lungauer Bigband) und dem Schlagzeuger und Perkussionisten Gerhard Sauberer (Trio Inflagranti, Liber Tango). Damit sind vier der renommiertesten Musiker aus der Salzburger Musikszene  gemeinsam auf der Bühne zu erleben sein.

Bock auf Heidi – Publikumssieger des „Chiemsee-Liedermacher Contest 2016“

Ilona Lindenbauer, Gesang, Akkordeon
Christoph Lindenbauer: Bassgeige, Gesang, Gitarre, Maultrommel
Kurt Gersdorf: Saxophon, Klavier, Gesang
Gerhard Sauberer: Cajon, Percussion

CUBABOARISCH 2.0 Leo Meixner’s CUBAVARIA

Servus Cuba!

Cubanische Rhythmen im Blut haben klingt gut. Klingt feurig. Bayrische Rhythmen im Blut haben klingt erdig. Klingt alpin. Beides in Kombination? Groovt. Und wie!

Leo Meixner. Sänger von CubaBoarisch 2.0 und jüngster Spross der Band ist bayrischer Ureinwohner – durch und durch. Und doch zog es ihn regelmäßig aus seiner idyllischen Heimat in das rhythmisch-heiße Cuba. Dort ist er sozusagen musikalisch groß geworden.
„Servus Cuba“, mit dem neuen Programm der CubaBoarischen rollt eine weitere Welle karibischer Rhythmen in die ruhigen Wasser des Chiemsees, vermischt sich mit bayerischem Liedgut zum oberbayerischen Son und überflutet mit seiner so erdigen wie feurigen bayerisch-kubanischen Leidenschaft ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz. Man feiert quasi musikalische Hochzeit von Chan Chan und Polka, von Tuba und Conga, von grünen Wiesen und türkisblauem Meer.

2017

Opas Diandl, Südtirol

Opas Diandl aus Südtirol hat weder Genre noch Konzept, Opas Diandl hat Charakter. Seit einigen Jahren verkörpert die Gruppe Opas Diandl nicht nur in hiesigen Breitengraden ein kurioses Novum. Die fünf Mitglieder der Gruppe – jeder einzelne fischt aus verschiedenen Musikrichtungen, in denen er beheimatet ist – erweisen auf mutige, schelmische und gefühlvolle Weise der traditionellen alpenländischen Volksmusik die Ehre.

Faltenradio, Salzburg

Kritiker und Zuhörer geraten bei Auftritten von Faltenradio gleichermaßen ins Schwärmen. Von „Musikantentum im allerbesten und allerersten Sinne“ ist die Rede, von „Musik, die in keine Schublade passt“ oder von einem „Flirt mit der Musikgeschichte, der anregender nicht sein hätte können“. Mit ihrem Bühnenprogramm setzen sie völlig neue Maßstäbe. Die Instrumente werden gewechselt wie die Hemden, die vier Musiker sind eben alles: Kabarettisten, hochbegabte und gut ausgebildete Musikanten, in Volkstänzen bewanderte Akrobaten und allesamt Comedians, die für eine gute Bühnenshow die seltsamsten Positionen einzunehmen bereit sind.

Aniada a Noar als Polka Potente, Steiermark

Fünf virtuose Musiker, bekannt von so famosen Gruppen wie Aniada a Noar, Broadlahn oder Spafudla und unzähligen weiteren Musikprojekten, mit viel Spaß an der Sache präsentieren feines Liedmaterial, einprägsame Melodien ohne Ablaufdatum im Kontrast zu halsbrecherischem Polka-Rock. Mit Geige, Blockflöte, Dudelsack, Ziehharmonika, Bass und Schlagzeug und zahlreichen anderen akustischen Überraschungen, mit einem Gesang wie aus einem Guss fließt Altes und Neues, Kraft und Gefühl, ganz selbstverständlich nebeneinander und ineinander. Verwurzelt und doch leichtfüßig, facettenreich und herzerfrischend. Ohne Brechstange und doch mit wachrüttelnden Kontrasten.

Fättes Blech, Bayern

Die sieben Blechbläser und ein Drummer halten nicht an der typisch traditionellen Blasmusik fest und sind dadurch zugleich authentisch und originell. Die genialen jungen Musiker glänzen besonders durch ihre eigenen Arrangements. Sie verschmelzen moderne Blasmusik, Rock, Pop oder Hip-Hop, nichts bringt die Jungs so schnell aus dem Takt. Ihre Dynamik und der Rhythmus im Blut springt auf das Publikum über, „Fätte“ Stimmung ist dabei garantiert.

2016

Querschläger

DIE QUERSCHLÄGER aus dem Lungau sind mehr als eine Kultband. Das Bodenständige ist ihnen ebenso eigen wie der Weitblick, die Lust am Spielerischen, das treffsicherer Wort, die instinktsichere Musikalität.
Seit 1990 haben sie rund 700 Konzerte in ganz Österreich und dem angrenzenden Ausland gespielt, 13 CDs unter eigenem Label veröffentlicht und die Musik zu 3 Theaterstücken mit lokalhistorischem Inhalt geschrieben. Ihre Lieder sind ein musikalischer Spiegel des Lebens in diesem Land.

 „Ein vielschichtiges Gewebe aus Melodien, Klängen, Texten und Gedanken. Die Band schärft mit ihren Liedern den Blick auf das real existierende Landleben von heute“ (Ö1 Kulturkalender)

 „Poetische Inwendigkeit trifft auf markante Zustandsanalyse“ (Salzburger Nachrichten)

 „Die Lungauer Querschläger: kraftvoll, erdig, spielfreudig und multiinstrumentell, humorvoll und virtuos. Nicht umsonst genießt diese Band seit Jahren Kultusstatus.“ (Concerto)

 „Andere sind Schaumschläger. Die Lungauer Querschläger bleiben, was sie immer schon waren: alpine Widerständler mit viel Witz.“ (SN – Lokalausgabe)

Alma

ALMAs Musik findet ihre Wurzeln nicht nur in der österreichischen Volksmusik, sondern lässt sich vielmehr als eine augenzwinkernde Verbeugung vor selbiger betrachten.

Allesamt in musizierenden Familien aufgewachsen, spielte die Auseinandersetzung mit traditioneller Musik für die fünf jungen MusikerInnen von Kindesbeinen an eine ebenso große Rolle wie zur Schule gehen oder Radfahren. Das fünfköpfige Ensemble haucht alten Traditionen neues Leben ein und lässt sich selbst genug Raum um eigene musikalische Wurzeln zu erkunden. Diese werden vielfältig interpretiert und originell in einen neuen Zusammenhang gesetzt. Die Mitglieder des Ensembles sind allesamt in Wien wohnhaft, wo sie sich längst vor ihrer Gründung bereits in der einschlägigen Volksmusikstammtisch- und Workshop-Szene beäugt und beschnuppert haben.

Seinen Anfang fand das Ensemble dann 2011. Seitdem verbindet ALMA volksmusikalische Bodenständigkeit spielerisch mit komplexen Arrangements, und tourt durch die Weltgeschichte.

www.almamusik.at

Salzburger Nockerl

Innovative experimentelle Volks- und Weltmusik: innig, lebendig und spritzig frech musiziert!
Creator Hubert Brunauer besticht mit Einfallsreichtum und lässt unsere alpenländische Musik liebend gern mit Klängen anderer Kulturen verschmelzen:

  • von Didgeridoo und Jazz-Flügelhorn über Harfe bis zur steir. Harmonika
  • vom kräftig- alpenländischen Jodler bis zum chilligen Rap
  • von temperamentvoll- russischer Polka bis zum zart-irischen Saitenklang
  • vom erdig-afrikan. Trommelsound bis zum groovigen Jazzstandard Südamerika
  • von traditionellem Volkstanz bis zum türkischen Bauchtanz
  • von traditioneller Volksmusik bis zu internationaler Folklore

Eine einzigartige Fusion verschiedener Genres – einfach Weltmusik, deren Urtümlichkeit „Geist, Seele und so manches Tanzbein“ schwingen lässt!

www.die-arche.at/salzburger-nockerl

Federspiel

Ein siebenköpfiges Ensemble, das Blasmusik neu definiert: Schier unheimliches Können trifft auf die nötige jugendliche, charmante „Frechheit“ in Spiel, Arrangements und im Auftreten. „Kreativität, Spontanität und Spielwitz werden von den Mitgliedern des Bläserensembles Federspiel großgeschrieben. 2004 haben sich sieben junge Musiker, alle Studenten der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bzw. Konservatorium Wien zum Ensemble Federspiel zusammengeschlossen. Volksmusik aus Österreich, seinen Nachbarländern und auch darüber hinaus ist der Ausgangspunkt ihrer Konzerte. Die Musiker bearbeiten die Melodien, improvisieren darüber und lassen sie in ihrem ganz spezifischen Sound neu erklingen – immer mit einem Schuss Humor und Selbstironie.“ (A. Wolowiec) Die Gruppe Federspiel wurde 2004 in Krems an der Donau gegründet. Entscheidende Impulse kamen von Rudi Pietsch, der von Beginn an speziell für diese Besetzung arrangierte originale Volksmusik einstudierte. Geprägt ist die musikalische Signatur von Federspiel vor allem durch die Herkunft und den Hintergrund jedes einzelnen Musikers – all diese (musik-) biografischen Elemente fließen unweigerlich in die Gruppe ein. Zur Musik Federspiels gehören daher Eigenkompositionen mit Pop-Elementen genauso wie Arrangements traditioneller mexikanischer Musik oder die Zither als Soloinstrument. Einen Gattungs- oder Genrebegriff gibt es dafür nicht, terminologische Festlegungen à la „Volksmusik“, „Weltmusik“, „traditionelle“ Musik verfehlen ihr Ziel. So ist der Stil des Ensembles denn auch mit seinem eigenen Namen am besten beschrieben: Federspiel.

www.feder-spiel.net